Abtrennbalken

Newsletter vom 15.12.2011

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Inhalt

Gesundheit Paranormale Erscheinungen Psychologie In eigener Sache

Grüezi mitenand

In diesem Newsletter hat es ganz bestimmt nichts Kleingedrucktes (übrigens: «Wieso bleibt das Kleingedruckte kleingedruckt, wenn es einem später gross unter die Nase gehalten wird?») Der für mich wichtigste Beitrag ist ganz am Schluss. Er betrifft das Buch «Befreiungstherapie», das aufgrund meiner persönlichen Entwicklung ab Frebruar 2012 nicht mehr im Handel erhältlich sein wird.

Das Einzige, das ich Ihnen heute persönlich wünsche, sind schöne und erholsame Feiertage. Für das kommende Jahr wünsche ich Ihnen einen wolkenlosen Himmel, ein Lied, ein Lachen, ein Wunsch der in Erfüllung geht, einfach alles, was Ihnen Freude schenkt und Sie rundum glücklich macht.

So ist denn auch die Idee entstanden, über das Geheimnis der Schutzengel zu schreiben. Natürlich gibt es genügend esoterische Bücher über Engel als Begleiter des Menschen. Aber wussten Sie, dass sich auch die Wissenschaft mit diesem Thema ausführlich beschäftigt? Zu viele Erlebnisberichte liegen vor, als dass man diese geheimnisvollen Erscheinungen einfach übersehen kann.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag – jeden Tag, bis zum nächsten Brief im März 2012.

Robert Gruber



Gesundheit

Wissen Sie, was Sie in den Mund nehmen?

Es gibt viele Arten von Ernährungsweisen. Bekannt sind beispielsweise Fleischesser, Vegetarier oder Veganer. Das ist eine Einstellung und Lebensweise, welche die Nutzung von Tieren und tierischen Produkten vollständig ablehnt. Nun könnte man denken, dass die Anhänger der eher radikalen Ernährungsweisen sehr wohl wissen, was sie sich in den Mund stecken. Das selbe könnte man natürlich auch bei den Fleischessern sagen – doch wissen sie das tatsächlich?

Zu den Dingen, die am häufigsten in den Mund gesteckt werden, obwohl sie da nicht hingehören, zählt neben Dreck und Daumen das Parkhausticket. Das hat durchaus einen Sinn. Denn kaum hat man das Ticket aus dem Automaten gezogen, geht die Barriere hoch. Der sogenannte Guillotineneffekt beginnt zu spielen: die berechtigte Angst nämlich, dass der Balken auf das Autodach sausen könnte. Also steckt man das Kärtchen in das nächstgelegene Ordnungssystem – den Mund. Und weil man danach vollauf mit der Suche nach dem Parkplatz beschäftigt ist, bleibt es dort kleben, bis der Wagen abgestellt ist.

Nun müsste man sich überlegen, was es denn ist, dass die Kärtchen jeweils an den Lippen kleben. Natürlich kann das bestimmt nicht sei. Eher eine Form der Beschichtung, die das Papier wiederstandsfähig macht. Haben Sie inzwischen Lust auf weitere Feinheiten?

Es ist eine Illusion zu glauben, diese Kärtchen seien in jedem Fall neu und frisch. Ein 4-Sterne-Hotel mit einer Zufahrt zur Tiefgarage tauscht beispielsweise die Tickets für die Ausfahrt in einen Jeton um. Und da war es doch schrecklich zu sehen, wie das soeben gelöste Ticket auffällige Lippenstiftspuren trug. Ob die eingesammelten und dann umgetauschten Tickets ein weiteres Mal verwendet werden? Da scheint mir der «Klebstoff» aus der Papierbehandlung doch beinahe angenehm zu sein ...



Paranormale Erscheinungen

Orbs! Geheimnisvolle Seelen aus einer anderen Welt?

Haben Sie auch schon von den sogenannten Orbs gehört? Seit ca. 25 Jahren tauchen immer häufiger sogenannte Orbs auf Fotos auf: seltsame kreisförmige Lichtobjekte. Für Esoteriker sind es paranormale Erscheinungen, für manche Wissenschafter eine Herausforderung.

Nur unter diesem Hintergrund ist die «Geschichte von Eddy» in meinem Buch ab Seite sechzehn erzählt, zu verstehen. Die Existenz der Engel ist nun mal unter wissenschaftlicher Sicht nur schwer anzunehmen. Und doch gibt es unzählige Beschreibungen von Menschen, bei denen dieses Geschehen sehr real ist. Ab Seite dreizehn im erwähnten Buch ist beschrieben, wie ich selbst real in das Geschehen einer Engelsbegegnung mit einbezogen wurde.

Ablehnende Meinungen beinhalten jeweils die Aussage, dass das nur eine momentane, möglicherweise durch die Meditation verursachte Wahrnehmung war. Für mich ist es ein Glücksfall, dass sich in den folgenden Jahren im Zusammenhang mit der Befreiungstherapie jenes Ereignis mit Erzengel Michael Tag für Tag bestätigte. Beim selber Erleben werden schliesslich jegliche Zweifel aufgehoben.

«Dies sind Aussendungen von Wesen ausserhalb dieser Wirklichkeit!»

Prof. Dr. Klaus Heinemann, Physiker

Doch nun der Reihe nach. Früher waren es ausschliesslich Tonbandstimmen-Forscher, die paranormale Kontakte zu beweisen suchten. Heute wurden diese durch die neuen und preiswerten Fototechniken (hochauflösende Fotokameras für wenig Geld) durch die Orbs-Forscher ergänzt.

Vorerst die Definitionen der beiden Forschungsgebiete:

Tonbandstimmen – auch als Electronic Voice Phenomenon (EVP) bezeichnet – sind Hörereignisse innerhalb akustischer Aufzeichnungen, die als gesprochene Sätze oder Satzfragmente interpretiert werden können und denen von einigen Menschen eine aussergewöhnliche Bedeutung beigemessen wird. Unter wissenschaftlichen Testbedingungen konnten bisher keine Auffälligkeiten reproduziert werden, welche über die Auswirkungen technischer Unzulänglichkeiten der Aufnahmegeräte hinausgingen. (Quelle: www.wikipedia.de)

Geisterflecke sind diffus erscheinende, leuchtende, mehr oder weniger kreisrunde Scheiben in fotografischen Aufnahmen. Im englischsprachigen Raum werden diese Flecke häufig als Orbs bezeichnet. In esoterischen Kreisen werden sie als paranormale Erscheinungen angesehen. Es handelt sich nicht um einen Abbildungsfehler des abbildenden Systems, sondern häufig um ein Unschärfen-Artefakt, meist bei Aufnahmen mit Blitzlicht. (Quelle: www.wikipedia.de)

Ohne die Digitalkameras gäbe es eine Geistererscheinung weniger. Digitale Nachtaufnahmen ergeben mitunter Orbs, die nicht in jedem Fall erklärbar sind. Wenn Sie noch nie solche Aufnahmen gesehen haben, geben Sie im Internet das Wort «Orbs» ein und suchen Sie unter Bilder. Eine riesige Anzahl solcher Dokumente sind zur Ansicht vorhanden.

Der Physiker Prof. Dr. Klaus Heinemann überprüfte Tausende von Orbs auf Fotografien und kam zu überraschenden, naturwissenschaftlich keine plausiblen Begründungen ergebenden Ergebnissen:

Heinemanns Fazit: «Orbs sind Emanationen.» Emanation ist der Überbegriff für die Freisetzung von Energie, sei es nun physische, geistige oder göttliche. Weil es keine physikalische Erklärung für diese Phänomene gibt, glaubt Heinemann unterdessen, dass es sich um etwas handelt, was unsere Vorstellung vom Jenseits grundsätzlich verändern kann: vielleicht das Abbild von Seelen.

Er sagt weiter: «Die Auswirkungen der Orb-Forschung auf die Art, wie wir unsere Welt und den Tod sehen, sind enorm. Es gab schon immer eine Menge Hinweise, dass unser Bewusstsein den physischen Tod des Körpers überleben kann und weiter existiert. Und mit Hilfe von Digital-Techniken können wir das nun sehen. Meine Hypothese ist, dass dies Aussendungen von Wesen sind, die nicht in dieser Wirklichkeit leben.»

Der bekannte russische Heiler Alexander Penkovski arbeitet seit Jahren im Heil-Kunde-Zentrum von Dr. med. Ruediger Dahlke in St. Johanniskirchen. Alexander Penkovski, geb. 1969 in Russland, besitzt die angeborene Fähigkeit, Fremdenergien wahrzunehmen und zu entfalten.

Bei einem Experiment im renommierten Heilkundezentrum Johanniskirchen in Niederbayern wählte Penkovski einen anderen Weg, um die übersinnliche Natur der Orbs zu beweisen. Er fotografierte mit einer Digitalkamera und eingeschaltetem Blitz in die Nacht hinaus. Ein paar vom Blitzlicht erhellte Obstbäume vor einem dunklen Hintegrund waren auf dem Bild zu sehen. Und ein Orb.

Penkovski konzentrierte sich und bat dann leise die Seelen der Verstorbenen, sich zu zeigen. Dann fotografierte er wiederum in die Nacht hinaus, ohne an der Einstellung der Kamera etwas zu ändern.

Die Obstbäume waren immer noch da. Aber jetzt gab es ein gutes Dutzend milchig weisser Lichtkreise auf dem Bild.

Eine kurze Anleitung, wie man Orbs fotografiert:

Die Eigenschaft des Lichts, mal Welle, mal Teilchen zu sein, ist eines der seltsamsten Phänomene der Natur. Der dänische Physiker Niels Bohr (1885 – 1962) fand heraus, dass die Beobachtung durch die Menschen grossen Einfluss auf die Eigenschaft des Lichtes hat. Anscheinend ist es so, dass das Licht macht, was der Mensch von ihm erwartet. (DVD «What the Bleep do we (k)now!?»)

Deshalb ist nicht weiter verwunderlich, dass es sich bei den Wissenschaftlern von der Universität Arizona exakt so verhielt, wie die optische Physik es vorschreibt. Nur ein paar wenige Orbs verstiessen gegen die Regeln und liessen sich nicht mit Reflexionen erklären, weil es keine Reflexionen geben konnte, weil kein Licht verwendet wurde. Trotzdem ist das Orb aufgetaucht, schwebte über den Tisch und verschwand. Wohin auch immer ...



Psychologie

Der Wunsch zu Weihnachten - Respekt

«Freundschaft fliesst aus vielen Quellen, am reinsten aber aus dem Respekt!»

Daniel Defoe (bekannt durch den Roman «Robinson Crusoe»)

Bei den meisten Menschen steht Respekt zuoberst auf ihrer Wunschliste. Doch was ist unter dem Begriff Respekt tatsächlich zu verstehen?

Der Ausdruck bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung und nimmt normalerweise Bezug zu einem anderen Lebewesen (da sind auch Tiere gemeint!), einer Gruppe oder auch einem Land. Mit Achtung hat der Ausdruck Respekt nicht unbedingt zu tun. Eine respektvolle Haltung schliesst hingegen egoistisches Verhalten aus. Respekt hat auch nichts mit einer Rechtsvorstellung zu tun.

Aspekte des Respekts können sehr mannigfaltig sein und äussern sich in verschiedenen Gesellschaften auch unterschiedlich. Kulturell bedingte Verschiedenheiten im Verhalten, der Selbst- und Aussenwahrnehmung können unbeabsichtigt den Anschein von Respektlosigkeit oder gar Tabuverletzung erwecken.

Nur ist dieser Wert mehr und mehr Mangelware. Dabei profitieren beide Seiten vom respektvollen Umgang miteinander. Im privaten Umfeld ist eine Verbesserung in dieser Hinsicht kaum wahrnehmbar. Doch angesichts dieses wahrnehmbaren Mangels ist festzustellen, dass beispielsweise Unternehmen vermehrt das Thema Respekt betrachten und versuchen, dies in ihrem Firmencodex (Verhaltensregeln) zu berücksichtigen.

Ein Beispiel: Der japanische Autobauer Toyota hat «Respekt» als zentrales Element seiner Unternehmenskultur verankert. «Respect for People» bedeutet zuhören zu können, gemeinsam im Team zu agieren und Fehler nicht als Fehler des Einzelnen, sondern als ein Zeichen für eine mögliche Verbesserung zu verstehen. Bei Toyota steht der Mensch – als Profi und als Privatperson gleichermassen – im Mittelpunkt.

Die grösste Herausforderung liegt wohl bei der sogenannten Generation Y – der Generation zwischen 1978 und 1994 Geborenen. Diese Generation, auch iGeneration oder Google Generation genannt, kennt keine Zeit ohne Mobiltelefone und ist nicht nur deshalb für viele ältere Menschen schwer zu verstehen. Diese «Jungen» sind hochgradig mobil, risikofreudig und anspruchsvoll, bereit, hart zu arbeiten und wollen dabei eine möglichst hohe Kontrolle behalten. Sie wollen ihr Leben und ihre Karriere selbst bestimmen und fordern sofortige Belohnung. Sie scheren sich kaum um das alte Paradigma, «arbeite und verdiene dir deine Sporen». Diese Generation hat kaum Respekt vor der Position der Älteren oder der Grösse der Büros.

Was bedeutet das jedoch für die «Alten», diejenigen die nicht mehr unbedingt das neueste Smart Phone anstreben? Für diejenigen heisst es, nicht wie bei Toyota «zuhören zu können», sondern es bedeutet «zuhören zu wollen». Jetzt müssen sie nur noch wollen können ...



In eigener Sache

Das Buch ist im Stadium "End of Life"

Am 01. September 2005 ist das Buch «Befreiungstherapie – Hintergründe und Zusammenhänge» erschienen. Die Herausgabe des Buches erfolgte durch «BoD Books on Demand».

Der Unterschied zu herkömmlichen Produktionen liegt darin, dass die Bücher elektronisch gespeichert und nur auf Bestellung hin gedruckt werden. Das heisst, dass es keine Auflage im üblichen Sinn gibt. Es gibt aber auch keinen Verlag, der in eigenem Interesse Werbung im Buchhandel macht. Wählt man den Weg über BoD oder einen analogen Anbieter, muss man sicher sein, genügend Bücher absetzen zu können, um die anfallenden Kosten, zum Beispiel die jährlich in Rechnung gestellten Kosten für die Datenhaltung, zu decken.

Seit dem Start im Jahre 2005 sind nun sechs Jahre vergangen. Es stellte sich mir die Frage, ob ich das Buch überarbeiten und mit all den interessanten und lehrreichen Beispielen aus der Praxis ergänzen soll. Das beibehalten der jetzigen Version kann ich nicht weiter verantworten, da insbesondere die Erkenntnisse aus der Quantenwelt im Buch nicht beschrieben sind. Diese ist jedoch seit Jahren ein Bestandteil der Befreiungstherapie. Doch wäre es beim Schreiben des Buches im Jahre 2004 zu verwegen gewesen, nur einen Ton über die Quantenwelt (diese Theorien sind noch heute umstritten) zu sprechen.

In der Zwischenzeit ist beispielsweise der Film «Bleep – What the Bleep do we (k)now!?» auf den Markt gekommen und die Techniken mit dem Begriff «Matrix» und «Matrix-Energetics» zu allgemeinem Wissen geworden. Das erste mir bekannte Werk hingegen war «Einstein und die Quantenwelt», eine CD aus «Bild der Wissenschaft» [Audiobook] (Verlag KOMPLETT-MEDIA GmbH, ISBN 3-8312-6155-5).

Aufgrund dessen, dass das Buch «Befreiungstherapie – Hintergründe und Zusammenhänge» zwar noch immer lesenswert und interessant ist, jedoch die aktuellen Entwicklungen nicht mehr beinhaltet, habe ich mich entschlossen, den Vertrag bei BoD zu kündigen. Das Buch ist noch bis am 31.01.2012 im Handel erhältlich. Persönlich habe ich für interessierte Personen ein kleines Lager angeschafft, damit ich noch längere Zeit interessierten Personen ein Exemplar zustellen kann.



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